02.04.25

08.05.2025 - 20 Uhr Uli Pickls Wirtshausbühne "Die Glocken von Sankt C

Uli Pickls Wirtshausbühne "Die Glocken von Sankt Coloman"

 

© Uli Pickls Volkstheater, Ulrich Pickl, CC BY-SA Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen(BY-SA)

Erleben Sie bayerische Theaterkultur im Schlossbrauhaus Schwangau! Ab Mai präsentiert der erfahrene Theatermacher Uli Pickl das Stück „Die Glocken von Sankt Coloman“ eine unterhaltsame Inszenierung mit humorvollen Dialogen und bayerischem Charme.

Der Dreiakter verspricht einen abwechslungsreichen Theaterabend in geselliger Atmosphäre. Freuen Sie sich auf eine lebendige Aufführung mit authentischen Charakteren und einer kurzweiligen Geschichte.

Passend dazu bietet das Schlossbrauhaus Schwangau eine Auswahl regionaler Speisen und Getränke, die den Abend kulinarisch abrunden.

Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Plätze und genießen Sie eine gelungene Kombination aus Theater und Wirtshauskultur!

 

Öffnungszeiten

Beginn: 20 Uhr
Einlass: 18 Uhr
Saal mit Bewirtung; Gemütlich speisen bis 19:30 Uhr

Freie Platzwahl. Für Gruppen mit mehr als 5 Personen können zusammenhängende Plätze reserviert werden.

Preis Information

Eintritt: 15,– EUR 
(bis einschließlich 11 Jahre 8,– EUR)

Rollstuhlfahrer frei.

Tickets können in der Tourist Information Schwangau gekauft werden oder online für die Abendkasse reserviert. 
https://www.schwangau.de/aktuelles/veranstaltungen#/veranstaltungen/VIT/9ccb21ad-086d-4948-910f-10bfac99da06/uli-pickls-wirtshausbuehne--die-glocken-von-sankt-coloman-

 

Häufige Fragen und Antworten

Inhalt des Stückes:

Während die Gemeinderäte im Wirtshaus von Bürgermeister Alois Brandner beim sonntäglichen Frühschoppen über die Ansiedlung einer Discothek beraten, statt den Gottesdienst zu besuchen, geschieht in der Kirche ein schreckliches Unglück. Der Glockenstuhl von Sankt Coloman, der schon lange restauriert werden sollte, kracht samt den Glocken den Kirchturm hinab und hinterlässt nicht nur großen Schaden, sondern stellt die Gemeinderäte vor ein großes Problem.

Der Pfarrer, der um großzügige Spenden zur Wiederbeschaffung bittet, stößt nicht gerade auf Gegenliebe für sein Anliegen, haben doch die geschäftstüchtigen Kommunalpolitiker schon ihre Zusage für ein lukratives Geschäft gegeben. Thomas der Aushilfskellner, der auf seinen Chef nicht gut zu sprechen ist, macht dem Herrn Pfarrer einen Vorschlag, wie er doch noch zu seinen Spenden kommen kann. Hochwürden, zwar stark im Zweifel ob das zu seinen seelsorgerischen Aufgaben zählt, nimmt den Vorschlag aus der Not geboren an.

Ab der folgenden Nacht ertönt nun immer die Geisterglocke, wenn im Wirtshaus gelogen, geflucht oder betrogen wird. Dass dies dem Geschäft des Wirtes und Bürgermeisters nicht gerade fördernd ist, zeigt das Stück in deutlichem Ausmaß. Auf der abenteuerlichen Jagd nach der Geisterglocke geraten die Herren Gemeinderäte in manch arglistigen Hinterhalt, so dass nicht nur eine große Spendenflut eintrifft, sondern die neuen Glocken auch zur Hochzeit von Wirtstöchterchen Sabine und Thomas läuten können.

 

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